Ein neues Lebensgefühl dank Brustverkleinerung. Wie wir einer 39-jährigen Patientin mit der bewährten T-Schnitt-Methode zu Leichtigkeit, Schmerzfreiheit und einer harmonischen Körpersilhouette verhelfen konnten. Auf Nachher-Bildern zeigen wir Ihnen die Ergebnisse 6 Wochen nach der Operation.
Hinweis für den Leser: Im Bereich der Ästhetischen Chirurgie ist es uns in Deutschland durch das Heilmittelwerbegesetz untersagt, Vorher-Nachher-Bilder zu zeigen. Zudem möchten wir die Privatsphäre unserer Patientinnen schützen. Die folgenden Bilder zeigen daher ausschließlich das wunderschöne Ergebnis unserer Patientin 6 Wochen nach dem Eingriff. Um den strengen Richtlinien von Suchmaschinen zu entsprechen, wurden sensible Bereiche diskret verpixelt, ohne die Silhouette zu verbergen.
Im persönlichen Beratungsgespräch zeigen wir Ihnen gerne Vorher-Nachher Bilder zur Brustverkleinerung aus vorangegangenen Operationen oder auch zu anderen körperformenden Operationen wie einem Mommy Makeover.
Ausgangslage & Leidensweg: Wenn die eigene Brust zur täglichen Last wird
Für viele Frauen in Berlin und Umgebung ist eine sehr große Oberweite kein Zeichen von Weiblichkeit, sondern eine massive physische und psychische Belastung. So erging es auch unserer Patientin die sich nach jahrelangem Leidensweg in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Berlin-Friedrichshain vorstellte.
Der emotionale und körperliche Schmerz war ihr bei unserem ersten Gespräch deutlich anzumerken. Sie litt unter einer sogenannten Makromastie (übergroße Brüste), die ihren Alltag massiv einschränkten. Bei der Untersuchung und im ausführlichen Gespräch kristallisierten sich die typischen und sehr belastenden Symptome heraus, die viele unserer Patientinnen kennen:
- Chronische Schmerzen: Starke, kaum noch zu lindernde Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich.
- Einschnürende Kleidung: Die BH-Träger hatten sich im Laufe der Jahre tief in die Schultern eingeschnitten und hinterließen schmerzhafte, dunkle Rillen.
- Massive Einschränkungen beim Sport: Joggen oder intensives Workout waren aufgrund des Gewichts und der Bewegung der Brüste praktisch unmöglich.
- Hautirritationen: Besonders in den Sommermonaten kam es immer wieder zu Entzündungen und Ekzemen in der Unterbrustfalte.
- Psychische Belastung: Das ständige Verstecken der Brust unter weiter Kleidung und das Gefühl, von Mitmenschen immer nur auf die Oberweite reduziert zu werden.
In den letzten Jahren wurden konservative Therapien ausprobiert. Von spezieller Krankengymnastik über teure Maß-BHs bis hin zu orthopädischen Behandlungen – eine dauerhafte Linderung gab es nicht. Der Wunsch nach einer operativen Brustverkleinerung wurde immer größer, doch die Angst vor dem Eingriff und möglichen unnatürlichen Ergebnissen hielt die Patientin lange zurück.
Die Beratung bei Dr. med. Mathias Kremer-Thum: Ehrlich, bodenständig und auf Augenhöhe
Viele Patientinnen haben Bedenken, in einer typischen Beauty-Klinik „abgefertigt“ zu werden. Genau das ist bei Dr. med. Mathias Kremer-Thum anders. In unserer modernen, aber bodenständigen Praxis im Herzen von Berlin-Friedrichshain legen wir Wert auf eine persönliche, ruhige und vor allem ehrliche Atmosphäre.
Dr. Kremer-Thum zeichnet sich durch einen Beratungsstil aus, der empathisch, klar und realistisch ist – gepaart mit einer fürsorglichen Begleitung vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge. Er verspricht keine unrealistischen Wunder, sondern klärt fundiert darüber auf, was medizinisch sinnvoll und ästhetisch zum jeweiligen Körperbau passend ist. Sein Ansatz basiert auf medizinisch fundierten Entscheidungen und einer ehrlichen Indikationsstellung.
In der Beratung wurde schnell klar, dass unsere Patientin eine deutliche Reduktion des Brustvolumens braucht, kombiniert mit einer Straffung, um eine harmonische, zu ihren Proportionen passende Form zu erreichen.
Dr. med. Kremer-Thum:
„Mir ist es wichtig, dass meine PatientInnen verstehen, dass wir nicht nur Gewebe entfernen, sondern die Brust neu formen. Das Ergebnis muss zur Persönlichkeit passen – nicht zu flüchtigen Trends“, erklärt Dr. Kremer-Thum.
Diagnose & Strategie: Warum die T-Schnitt-Methode die beste Wahl war
Nach der behutsamen Untersuchung stand der Befund fest. Das Volumen und die Beschaffenheit des Gewebes machten eine deutliche Reduktion erforderlich. Dr. Kremer-Thum entschied sich in Abstimmung mit der Patientin für die sogenannte T-Schnitt-Methode (auch Ankerschnitt genannt).
Warum genau dieses Verfahren? Hier kommt die Expertise aus über 15 Jahren Erfahrung als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ins Spiel. Bei stark vergrößerten und häufig auch hängenden Brüsten ist die T-Schnitt-Methode der absolute Goldstandard. Sie bietet entscheidende Vorteile:
- Maximale Reduktion: Sie erlaubt es, große Mengen an Haut, Fett- und Drüsengewebe sicher zu entfernen.
- Optimale Formgebung: Der Chirurg kann die Brustdrüse von innen komplett neu formen (Innerer BH) und die Brustwarze an eine anatomisch korrekte, höhere Position versetzen.
- Langanhaltendes Ergebnis: Durch die spezielle Schnittführung (rund um den Brustwarzenhof, senkrecht nach unten und entlang der Unterbrustfalte in Form eines umgedrehten T) entsteht eine besonders stabile und schöne neue Brustform.
Dr. Kremer-Thum erklärte der Patientin detailliert den Ablauf. Durch langjährige Klinikerfahrung verfügt er über eine immense Routine und OP-Erfahrung bei unterschiedlichsten Themen der Brustchirurgie. Diese Kompetenz nahm unserer Patientin jegliche Angst.
Der Eingriff & die Heilung: Sicherheit im OP und liebevolle Nachsorge
Um Unsicherheiten abzubauen, klären wir unsere Patientinnen stets transparent über den Ablauf auf. Der Eingriff wurde von Dr. Kremer-Thum unter Vollnarkose in einer hochmodernen Klinik durchgeführt, in der er als erfahrener Operateur Belegbetten nutzt. Dies ermöglicht höchste medizinische Sicherheitsstandards und eine Rundum-Betreuung.
Details zur Operation:
- Dauer: Der Eingriff dauerte etwa 2,5 bis 3 Stunden.
- Aufenthalt: Die Patientin blieb für eine Nacht stationär in der Klinik, um optimal überwacht und mit Schmerzmitteln versorgt zu werden.
- Technik: Es wurden pro Seite schonend etwa 450 Gramm Gewebe entfernt.
Der Heilungsverlauf:
Ein reibungsloser Heilungsverlauf ist einfach unabdingbar wichtig. Dr. Kremer-Thum kümmert sich ausgesprochen einfühlsam um seine PatientInnen und ist auch nach der Operation eng in die Nachsorge eingebunden.
- Tag 1-3: Leichte Wundschmerzen, vergleichbar mit einem starken Muskelkater, die medikamentös sehr gut eingestellt werden konnten.
- Woche 1-2: Die Patientin trug konsequent ihren medizinischen Kompressions-BH, der die neue Form stützt und Schwellungen minimiert. Erste Spaziergänge waren problemlos möglich.
- Woche 6 (Der heutige Status): Die Wundheilung verlief bei Sarah hervorragend. Die Narben (um die Brustwarze, vertikal und in der Umschlagfalte) sind bereits gut verheilt und werden im Laufe der nächsten Monate immer weiter verblassen.
Bilder der Brustverkleinerung nach 6 Wochen: Ein völlig neues Körpergefühl
Der Moment, wenn Patientinnen das erste Mal das Ergebnis sehen, ist für uns immer wieder berührend. Wie geht es der Patientin heute, 6 Wochen nach der Operation?
Die Veränderung ist nicht nur körperlich, sondern vor allem auch emotional spürbar. Die quälenden Nacken- und Rückenschmerzen waren fast unmittelbar nach der Operation verschwunden.
- Sie trägt wieder Kleidung, die ihr wirklich gefällt – ohne einschnürende Träger.
- Die Körperhaltung hat sich sichtbar aufgerichtet; sie geht viel selbstbewusster durchs Leben.
- Sie freut sich darauf, in wenigen Wochen wieder mit dem Sport (Joggen) beginnen zu können.
„Ich kann Dr. Kremer-Thum und seinem Team in Friedrichshain nicht genug danken. Vom ersten Gespräch an habe ich mich ernst genommen gefühlt. Keine leeren Versprechungen, sondern ehrliche Aufklärung. Die Operation hat mein Leben verändert. Das ständige Gewicht, die Schmerzen – alles ist weg. Ich hätte diesen Schritt schon viel früher gehen sollen.“







