Eine 27-jährige, sportlich aktive Patientin wünscht sich seit Langem eine weibliche Brust bzw. eine Brustform, die zu ihrer Statur und Körpergröße passt. Diese Fallstudie zeichnet ihren Weg nach: Vom ersten Beratungsgespräch bei Dr. med. Mathias Kremer-Thum über die Brustvergrößerung mit Implantaten bis zum Ergebnis sechs Wochen nach der Operation. Die Patientin ist mit der anonymen Veröffentlichung einverstanden; sämtliche persönlichen Angaben wurden verändert, um ihre Identität zu schützen.
Ausgangslage & Leidensweg: eine sehr flache Brust, die nicht zur großgewachsenen Statur passte
Die Patientin hatte von Natur aus sehr wenig Brustvolumen – eine sehr flache Brust, fachlich als Hypoplasie bezeichnet, also eine angeborene, geringe Ausprägung des Brustdrüsengewebes. Bei ihrer großgewachsenen, schlanken Statur fiel das besonders auf: Im Verhältnis zu Schultern und Hüften wirkte die Brust deutlich zu flach. Für sie ging es dabei nicht um „möglichst groß“, sondern um ein stimmiges Gesamtbild. Im Alltag machte sich das an einigen Punkten bemerkbar, die sie im Gespräch schilderte:
- Oberteile und Kleider saßen im Brustbereich locker und wirkten wenig ausgefüllt
- in Bademode empfand sie ihre Silhouette als unausgewogen und mied bestimmte Schnitte
- trotz regelmäßigem Sport und stabilem Gewicht änderte sich am geringen Volumen nichts – Training formt die Muskulatur, nicht die Brustdrüse
- der Wunsch nach einer Kontur, die zu ihrer großen, schlanken Figur passt
An dieser Stelle gehört ein aufrichtiger Hinweis dazu: Eine Brust-OP löst kein seelisches Ungleichgewicht und ersetzt keine innere Zufriedenheit. Wer stark unter dem eigenen Körperbild leidet, sollte sich zuerst psychologische Unterstützung suchen. Bei dieser Patientin stand ein klar umrissener, körperlicher Wunsch mit realistischer Erwartung im Vordergrund – eine tragfähige Basis für eine sinnvolle Operation.
Die Beratung bei Dr. med. Mathias Kremer-Thum: sachlich, zugewandt und ohne Drängen
Bevor über Technik gesprochen wurde, wollte Dr. Kremer-Thum zunächst die Vorstellungen der Patientin genau verstehen. Sein Ziel war ein Ergebnis, das natürlich wirkt und zu ihrem schlanken Körperbau passt – kein auffälliges Volumen, das den Rahmen sprengt. In seiner Schönheitschirurgie in Berlin-Friedrichshain legt Dr. Kremer-Thum großen Wert auf eine persönliche, ehrliche Beratung. Er nimmt sich Zeit, hört zu und empfiehlt nur, was medizinisch sinnvoll ist und zu den Wünschen der Patientin passt.
Offen ordnete er ein, was bei ihrer Ausgangslage möglich und was ratsam ist. Statt einer möglichst großen Vergrößerung empfahl er ein moderates, sorgfältig auf ihren Brustkorb abgestimmtes Volumen. Diese ehrliche Einordnung schuf schnell Vertrauen.
Dr. med. Mathias Kremer-Thum:
„Gerade bei einer großen, schlanken Figur entscheidet nicht die Größe über ein schönes Ergebnis, sondern das richtige Maß. Die Brust soll zur Frau passen, nicht umgekehrt.„
Diagnose & Strategie: das passende Maß für einen schmalen Brustkorb
Die Untersuchung bestätigte ein sehr geringes Eigenvolumen bei zugleich schmalem Brustkorb und dünner Weichteildecke, also wenig eigenem Gewebe über dem späteren Implantat. Für diese Ausgangslage wählte Dr. Kremer-Thum ein rundes Implantat mit weichem, formstabilem Silikongel und einem moderaten Volumen von 330 ml (Kubikzentimeter, cc) pro Seite, dessen Breite zur Brustkorbbreite der Patientin passt. Das weiche Gel unterstützt ein natürliches Tastgefühl, die runde Form eine gleichmäßige, harmonische Fülle.
Platziert wurde das Implantat teilweise unter dem Brustmuskel. So liegt es bei wenig eigenem Gewebe rundum gut in Muskel und Gewebe eingebettet, und im oberen Brustbereich entsteht ein weicher, natürlicher Übergang statt einer sichtbaren Kante. Entscheidend war das Zusammenspiel aus Volumen, Form und Lage – abgestimmt auf ihre Proportionen, nicht auf einen Standardwert. Alle Verfahren und Implantatvarianten erläutert Dr. Kremer-Thum ausführlich auf der Leistungsseite; in diesem Fall stand die harmonische Passung im Vordergrund.
Wäre die Brust zusätzlich abgesunken gewesen, käme eine Kombination mit einer Bruststraffung infrage. Da die Brustwarzen gut positioniert waren, genügte hier die alleinige Vergrößerung.
Die Operation zur Brustvergrößerung & die Heilung: ein ruhiger, planbarer Verlauf
Vor der Brust-OP nahm Dr. Kremer-Thum der Patientin die Anspannung, indem er den gesamten Ablauf in Ruhe mit ihr durchsprach. Die Operation fand in Vollnarkose in einer Berliner Klinik statt. Auf beiden Seiten setzte er dasselbe Volumen von 330 ml ein, um ein gleichmäßiges, symmetrisches Ergebnis zu erzielen.
Der Heilungsverlauf im Überblick:
- stützender Spezial-BH Tag und Nacht in den ersten Wochen, um Form und Sitz zu sichern
- Verzicht auf Sport und schweres Heben für etwa vier bis sechs Wochen, danach schrittweiser Wiedereinstieg
- anfangs stehen die Implantate etwas höher und fühlen sich fester an; in den Wochen danach senken sie sich und werden weicher
- die feine Narbe in der Unterbrustfalte durchläuft die normale Reifung – erst rötlich, später blasser
Weil sie genau wusste, worauf es in den einzelnen Wochen ankommt, verlief die Erholung für sie entspannt. Begleitet wurde sie dabei von einer aufmerksamen Nachsorge durch Dr. Kremer-Thum und sein Team.
Bilder der Brustvergrößerung sechs Wochen nach der Operation
Hinweis zu Vorher-nachher-Fotos: Für nicht medizinisch notwendige, operativ plastisch-chirurgische Eingriffe ist in Deutschland die Werbung mit Vorher-nachher-Bildern untersagt (§ 11 Absatz 1 Satz 3 Nr. 1 Heilmittelwerbegesetz). Deshalb sehen Sie hier ausschließlich Nachher-Aufnahmen, sechs Wochen nach der Brust-Operation, mit diskret verpixelten sensiblen Bereichen. Beispiele von Vorher-nachher-Foto-Vergleichen zeigt Ihnen Dr. Kremer-Thum gerne persönlich im Beratungsgespräch.
Die folgenden Aufnahmen zeigen die Patientin sechs Wochen nach der Operation aus allen relevanten Blickwinkeln. Gut zu erkennen sind das natürlich gefüllte, zur schlanken Statur passende Volumen und der weiche Übergang im oberen Brustbereich.
Das Ergebnis: stimmige Proportionen, die zur Patientin passen
Sechs Wochen nach der Operation wirkte die Brust natürlich gefüllt und in gutem Verhältnis zu Schultern und Taille. In die großgewachsene, schlanke Statur fügt sich das gewählte Volumen sehr natürlich ein, ohne aufgesetzt zu wirken. Realistisch eingeordnet heißt das: Die feine Narbe hellt über die kommenden Monate auf, und ihre endgültige Form findet die Brust erst nach rund einem Jahr, sobald sich das Implantat vollständig gesetzt hat.
Am meisten freute sich die Patientin über das veränderte Alltagsgefühl, das sich sehr schnell eingestellt hat. Die Kleidung sitzt, wie sie es sich vorgestellt hatte, und in Bademode fühlt sie sich rundum wohl.












