Fallbeispiel: Kombinierte Bauchdeckenstraffung und Bruststraffung mit Vergrößerung bei Dr. med. Mathias Kremer-Thum
Zwei Schwangerschaften und eine lange Stillzeit hatten den Körper einer 38-jährigen Patientin sichtbar verändert – am Bauch ebenso wie an der Brust. In diesem Fallbeispiel begleiten wir ihren Weg: von der aufrichtigen Beratung bei Dr. med. Mathias Kremer-Thum über den kombinierten Eingriff, das sogenannte Mommy-Makeover, bis zum Ergebnis sechs Wochen nach der Operation. Die Patientin hat der anonymisierten Veröffentlichung zugestimmt; Name und persönliche Angaben wurden zum Schutz ihrer Privatsphäre verändert.
Ausgangslage & Leidensweg: Wenn der Körper nach der Familiengründung deutlich verändert ist
Die körperlichen Veränderungen entwickelten sich über einen längeren Zeitraum. Während der beiden Schwangerschaften dehnten sich Haut und Bauchdecke stark, das Brustvolumen nahm zu und schwand nach dem Abstillen wieder. Was blieb, war ein Körper, den die Patientin kaum noch als ihren eigenen empfand: ein weicher, erschlaffter Unterbauch und eine Brust, die an Fülle und Spannkraft verloren hatte und tiefer stand als früher.
Besonders belastend war für die Patientin die Kombination aus beidem. Kräftigende Gymnastik und ein stabiles Gewicht formten zwar die Muskeln, doch an der überdehnten Haut und der auseinandergewichenen Bauchmuskulatur änderte sich nichts. Fachlich spricht man von einer Rektusdiastase, dem Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln, das nach Geburten häufig zurückbleibt und sich von außen nicht wieder schließen lässt.
Im Gespräch schilderte die Patientin, was sie im Alltag am meisten einschränkte:
- ein Hautüberschuss am Unterbauch, der über den Hosenbund fiel und sich in keiner Kleidung kaschieren ließ
- ein weicher, vorgewölbter Bauch trotz Sport, verursacht durch die geschwächte Bauchdecke
- eine abgesunkene, im oberen Bereich „leer“ wirkende Brust mit tiefer stehenden Brustwarzen
- das Gefühl, sich in Badekleidung und figurbetonten Oberteilen verstecken zu müssen
- der Wunsch, sich als Frau und Mutter wieder wohl und selbstsicher im eigenen Körper zu fühlen
Wichtig ist an dieser Stelle ein offenes Wort: Eine Operation ist kein Mittel gegen seelische Belastungen und ersetzt keine innere Zufriedenheit. Wer stark unter dem eigenen Körperbild leidet, sollte auch eine psychologische Begleitung ansteuern. Bei dieser Patientin ging es um eine klar umrissene, körperliche Veränderung mit realistischen Erwartungen.
Die Beratung bei Dr. med. Mathias Kremer-Thum: geradlinig, warmherzig und ohne Druck
Viele Frauen fürchten, in einer glänzenden Beauty-Klinik nur eine Nummer zu sein. Dr. Kremer-Thum arbeitet bewusst anders. In seiner bodenständigen Schönheitschirurgie in Berlin-Friedrichshain nahm er sich Zeit, die Vorstellungen der Patientin genau zu verstehen, bevor überhaupt über Methoden gesprochen wurde. Er ist kein Hochglanzarzt vom Kurfürstendamm, sondern ein nahbarer Operateur, der auf Augenhöhe berät.
Der Stil von Dr. Kremer-Thum ist zugleich fürsorglich und geradlinig. Er verspricht keine Wunder, sondern ordnet offen ein, was medizinisch sinnvoll ist, wo die Grenzen liegen und welche Spuren ein solcher Eingriff hinterlässt. Gerade weil er nur zu einer Operation rät, wenn sie den Menschen wirklich weiterbringt, entstand rasch Vertrauen.
Dr. med. Mathias Kremer-Thum:
„Bei einem Mommy-Makeover geht es nicht darum, einer Mutter einen fremden Idealkörper zu geben. Es geht darum, ihre eigenen Proportionen wieder in Einklang zu bringen – so, dass sie sich morgens im Spiegel wiedererkennt, Freude daran hat und sich wohlfühlt.“
Diagnose & Strategie: Warum ein kombinierter Eingriff der klügere Weg war
Die Untersuchung bestätigte den Eindruck aus dem Gespräch. Am Bauch zeigten sich ein deutlicher Haut- und Gewebeüberschuss sowie eine ausgeprägte Rektusdiastase; an der Brust eine mittelgradige Erschlaffung, fachlich Ptosis genannt, bei gleichzeitigem Verlust an Fülle im oberen Bereich. Für diese Ausgangslage empfahl Dr. Kremer-Thum ein abgestimmtes Vorgehen aus zwei Bausteinen in einer einzigen Sitzung.
Der erste Baustein war die Bauchdeckenstraffung, medizinisch Abdominoplastik. Dabei entfernt der Operateur die überschüssige Haut am Unterbauch, strafft die Bauchdecke und vernäht die auseinandergewichenen Bauchmuskeln wieder in der Mitte, sodass eine feste, flache Bauchwand entsteht.
Der zweite Baustein war eine Bruststraffung, die Mastopexie, in Verbindung mit einem Implantat. So ließ sich die Brust anheben und zugleich die fehlende Fülle im oberen Brustpol behutsam ersetzen.
Warum beides zusammen? Genau hier liegt eine besondere Stärke von Dr. Kremer-Thum, der Kombinationseingriffe seit vielen Jahren routiniert und mit viel Fingerspitzengefühl plant. Die Vorteile für die Patientin lagen klar auf der Hand:
- nur eine Vollnarkose und ein einziger Heilungsverlauf statt zweier getrennter Operationen mit doppelter Auszeit
- ein harmonisch aufeinander abgestimmtes Gesamtbild, weil Bauch und Brust gemeinsam geplant und geformt werden
- eine einzige, planbare Auszeit – gerade für eine berufstätige Mutter ein entscheidender Punkt
Zugleich wog Dr. Kremer-Thum offen ab, dass ein kombinierter Eingriff länger dauert und eine gute körperliche Grundverfassung voraussetzt. Da die Patientin gesund war, ein stabiles Gewicht hielt und ihre Familienplanung abgeschlossen hatte, sprach nichts gegen den kombnierten Eingriff. Wäre nur die Körpermitte betroffen gewesen, hätte eine alleinige Straffung genügt; bei reinem Volumenwunsch der Brust käme eine ergänzende Brustvergrößerung infrage.
Mehr zu den einzelnen Verfahren finden Interessierte auf den Seiten zur Bruststraffung und zur Brustvergrößerung.
Der Eingriff & die Heilung: ein Operationstag, eine Genesung
Um der Patientin die Unsicherheit zu nehmen, erklärte Dr. Kremer-Thum den Ablauf Schritt für Schritt. Der kombinierte Eingriff wurde in Vollnarkose in einer modernen Klinik durchgeführt, in der er als erfahrener Operateur regelmäßig tätig ist. Diese fortlaufende Klinikarbeit verschafft ihm einen sehr breiten und stets aktuellen Erfahrungsschatz, gerade bei anspruchsvollen körperformenden Kombinationen.
Zunächst formte Dr. Kremer-Thum die Brust: Er hob den Brustwarzenkomplex behutsam in eine natürliche Höhe, straffte das Gewebe und ergänzte über ein passend gewähltes Implantat die fehlende Fülle. Anschließend folgte die Bauchdeckenstraffung mit Verschluss der Rektusdiastase und einer sorgfältig tief gesetzten Schnittführung, die später im Bikini verborgen bleibt. Der Nabel wurde dabei neu und natürlich eingesetzt.
Der Heilungsverlauf im Überblick:
- ein bis zwei Nächte zur Überwachung in der Klinik, mit gut eingestellter Schmerztherapie
- Kompressionsmieder für den Bauch und ein stützender Spezial-BH, Tag und Nacht in den ersten Wochen
- anfangs leicht vornübergebeugtes Gehen, um die Bauchnaht zu schonen, mit täglich zunehmender Aufrichtung
- Verzicht auf Sport und schweres Heben für etwa sechs Wochen, danach schrittweiser Wiedereinstieg
Die Patientin kam ruhig durch diese Zeit, auch weil sie in jeder Phase wusste, was normal ist und worauf sie achten muss. Die eng abgestimmte, einfühlsame Nachsorge durch Dr. Kremer-Thum und sein Team gab ihr dabei die nötige Sicherheit.
Bilder des Mommy-Makeovers nach 6 Wochen
Hinweis zu Vorher-Nachher-Fotos: Im Bereich der ästhetischen Chirurgie ist es in Deutschland durch das Heilmittelwerbegesetz untersagt, auf Webseiten Vorher-nachher-Vergleiche zu zeigen. Deshalb sehen Sie hier ausschließlich Nachher-Aufnahmen, sechs Wochen nach der Operation, mit diskret verpixelten sensiblen Bereichen. Vorher-nachher-Beispiele verschiedener Eingriffe zeigt Ihnen Dr. Kremer-Thum gerne persönlich im Beratungsgespräch.
Die folgenden Aufnahmen zeigen die Patientin sechs Wochen nach dem Eingriff aus allen relevanten Blickwinkeln. Gut zu erkennen sind der flache, straffe Bauch mit natürlich gesetztem Nabel und tief verlaufender, feiner Narbe sowie die angehobene, harmonisch gefüllte Brust.
Das Ergebnis: ein Körper, der sich wieder stimmig anfühlt
Sechs Wochen nach der Operation zeigte sich eine flache, feste Bauchpartie mit einer schmaleren Taille, während die Brust angehoben, gefüllt und natürlich geformt wirkte. Bauch und Brust standen erkennbar wieder in einem stimmigen Verhältnis zueinander. Wichtig bleibt die realistische Einordnung: Die Narben sind zu diesem Zeitpunkt noch in der Reifung, verblassen über die folgenden Monate und zeigen ihr endgültiges Bild nach etwa einem Jahr.
Für die Patientin zählte vor allem das neue Alltagsgefühl. Sie trägt wieder Kleidung, die ihr gefällt, geht aufrechter und begegnet ihrem Spiegelbild gelassen. Der Körper fühlt sich für sie wieder wie der eigene an.












